Gesche ist in Stuttgart aufgewachsen.
Im Grundschulalter legte Gesche eine steile Blockflötenkarriere hin, dann versuchte sie sich als Teenie am Klavier (O-Ton: „Ist irgenwie einfach nicht so mein Instrument!“). Mit Gitarre und Gesang sorgte Gesche dann aber als Jugendgruppenleiterin für das richtige Feeling am Lagerfeuer und war und ist seit ihrer Schulzeit (die zugegebenermaßen auch schon eine Weile zurückliegt…) Sängerin in vielen Bands und Projekten, v.a. in den Bereichen Jazz, Pop, Soul und Musical. Zudem findet man Gesche ab und an sowohl auf der Theaterbühne als auch im Tonstudio. 2004 antwortete sie auf eine gewisse Annonce in einem Kölner Szeneblatt - und singt seither bei Talking Loud.
Musik spielt in Gesches Leben seit ihrer frühesten Jugend eine große Rolle.
Beeinflusst haben sie viele, v.a. Eddie Brickell, Aretha Fanklin, Janis Joplin, Nancy Wilson und der unglaubliche David Clayton Thomas mit Blood, Sweat&Tears.
Und außer Talking Loud:
Gesche ist Englischlehrerin und arbeitet in der Erwachsenenbildung.
Außerdem fährt sie gern tagelang Rad (z.B. Rhein oder die Elbe hoch oder runter), liest (v.a. Romane, Sachbücher und Biografien) und reist einfach für ihr Leben gerne.
Ein Album, das sie derzeit gerne hört ist „Leaving on a Mayday“ von Anna Ternheim.


